Kultur Stosszeit
animation
maurer

Thomas Maurer - 07.04.2017

Thomas Maurer - 07.04.2017

Der Gewinner des Österreichischen Kabarettpreises 2016, Thomas Maurer, gstierte am 7. April 2017 mit seinem Erfolgsprogramm „Der Tolerator“ in Bruck.

Über das Stück:
Toleranz ist nicht nur eine allgemein anerkannte Tugend, sondern auch noch ein spannendes und preiswertes Hobby. Es gibt ja so viel, das man tolerieren kann:
Religionen und politische Überzeugungen, Laktose und Gluten, Kleidermotten und Volks-Rock’n’Roll.
Obendrein macht man damit die Welt besser. Und kann manches lernen:
Etwa wo die eigene Toleranzgrenze liegt.

www.thomasmaurer.at

hartmann

Nina Hartmann - 25.02.2017

Nina Hartmann - 25.02.2017

Die „lustigste Tirolerin seit Hansi Hinterseer“, Nina Hartmann, gastierte mit ihrem Programm „Schön, dass es mich gibt“ am 25. Februar in Bruck.

Über das Stück: „Schön, dass es mich gibt“, sagt sie selbst:
Wer mein Selfie liked der mag mich, aber wer SEIN Selfie liked, der mag SICH. Also: Hoch den Daumen!!!! Umarmen Sie sich. Geben Sie sich ein like. Es ist schön, dass es Sie gibt. Und noch viel schöner natürlich, dass es mich gibt :) und dass es für jede Emotion den passenden Smiley gibt. Schön, dass es noch echte Gespräche gibt, und dass es zur Not dann immer noch Facebook gibt. Und dass es für alles eine What’s app Gruppe gibt. Schön, dass es Freundschaft zwischen Mann und Frau gibt, UND dass es die Pille danach gibt. Und, dass es blindes Vertrauen gibt und dass es für die Tastensperre einen Pin-Code gibt. Schön, dass es immer weniger Vorurteile gibt und dass es AUCH lustige Männer gibt. Schön, dass es nichts gibt, was es nicht gibt.

www.ninahartmann.at

logo-schmaehtterling

Schmähtterling - 28.11.2015

Schmähtterling - 26.11.2015

logo-schmaehtterlingAm 26. November 2016 fand die 9. Ausgabe des Schmähtterlings im Stadttheater Bruck/L. statt.

Die Teilnehmer waren Manuel Berrer, Lydia Neunhäuserer, Vitus Wieser, Manuel Dospel, Rainer Plöderer und Rosabell. Mit ihren Kurzauftritten konnten folgende Preisträger das Publikum und die Fachjury überzeugen:

  1. Manuel Dospel
  2. Manuel Berrer
  3. Rosabell

supancic

Mike Supancic - 07.10.2016

Mike Supancic - 07.10.2016

Am 07.10.2016 ist Mike Supancic mit seinem Programm „Im Jenseits ist die Hölle los“ im Stadttheater Bruck/Leitha aufgetreten.

supancic

Alles begann mit einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Geisterbeschwörung: Im Hinterzimmer des Gasthauses Hansy wollten sie mit Draculas Blut das verrufene Pentagramm der Wiedergeburt auf den Bauch des Rosskogler Kurtl malen.
Doch was als Flucht geplant war, wird zur Fahrt auf einer Tiefschaubahn in die Abgründe der Anderswelt. Mike verbringt eine rauschende Nacht im Reich der Toten in Amys Weinhaus und ist Ehrengast beim ewigen Karneval der unsichtbaren Verkleidungskünstler. Einstein hört Rammstein und Zappa sabbert Black Sabbath.
Allah feiert in Walhalla, Jesus liebt sich, und Buddha kann ohnehin durch nichts ersetzt werden. Mit einem Wort: Im Jenseits ist die Hölle los.
Aber: Wer das Diesseits nicht ehrt, ist das Jenseits nicht wert. Deshalb hat Mike Supancic für sein neuestes Lachsalven-Inferno einige besonders heiße Kohlen ins Fegefeuer geworfen:
Das erste Marschmusik-Medley der österreichischen Kabarettgeschichte,
das Hauptwerk seiner Tante Aleghieri, „Die göttliche Kommode“,
den ersten öffentlichen Auftritt des „Kleinen Edwin mit der Halbglatze aus Niederösterreich“,
sowie die ersten gesungenen Mordfälle der Kriminalgeschichte, selbstverständlich aufgeklärt vom neuen Shooting Star der globalen Thriller-Fan-Community, Revierinspektor Boromir Schmelzer und seinem kongenialen Assistenten Kurt Rosskogler.
Bleibt nur zu sagen: Shaun of dead - Walking dead - Breaking bad, - coming soon ...
PS: Die Nahtod-Erfahrung ist auch nicht mehr das was sie einmal war. Und jegliche Lebendigkeit von ähnlichen Personen ist rein zufällig.

Links: www.supancic.at

gott_sohn

Stipsits & Rubey - 15.04.2016

Stipsits & Rubey - 15.04.2016

Am 15.04.2016 sind Thomas Stipsits und Manuel Rubey mit ihrem 2. gemeinsamen Programm „Gott & Söhne“ im Stadttheater Bruck/Leitha aufgetreten.

gott_sohn

Eine Firma bietet Glück in 30 Tagen. Was will sie dafür haben? Bloß einen kleinen Einblick in dein Leben, mehr nicht. Dies ist der Ausgangspunkt der Geschichte Gott&Söhne, an welcher Stipsits und Rubey gerade schreiben. Blöderweise bemerken sie, dass sie eigentlich einen Dritten bräuchten der den Part des Firmenchefs übernimmt und so fragen sie ihren Techniker Christian, ob er diese Rolle vorübergehend übernehmen könnte. Doch Christian findet Gefallen an der Rolle und wächst immer mehr hinein. Dies hat zur Folge, dass sich Einspielungen verselbständigen, Stimmen von außen immer lauter werden und man das Gefühl hat nicht mehr Herr der eigenen Geschichte zu sein.

Schreiben wir die Geschichte unseres Lebens? Oder schreibt uns das Leben unsere Geschichte?

Regie: Alfred Dorfer
Musik: Boris Fiala
Dramaturgie: Stefanie Nolz und Katharina Strasser
Choreographie: Karin Kofler

Links: www.stipsits.com

dorfer

Alfred Dorfer - 03.03.2016

Alfred Dorfer - 03.03.2016

Am 03.03.2016 ist Alfred Dorfer mit seinem Programm „Bis jetzt - solo“ im Stadttheater Bruck/Leitha aufgetreten.

dorfer

Der Titel lässt es schon anklingen: In dem satirischen Ein-Mann-Theater „bisjetzt – solo“ blickt Dorfer zurück nicht nur auf die eigene Biografie, nach dem Motto „Meine besten Jahre“, das wäre nicht abendfüllend. Die Perspektive setzt woanders an. Mit präziser Körpersprache und hintersinnigen Texten pflegt er das philosphische Wortspiel. Alfred Dorfer kombiniert, kontrastiert, collagiert schwarzhumorig Ausschnitte und Bruchstücke aus seinen Anfängen im Ensemble Schlabarett, seinen Koproduktionen mit Josef Hader („Freizeitmesse“, „Indien“) bis zum preisgekrönten „fremd“ und komponiert sie in flüssiger Dramaturgie gekonnt mit ordentlich Selbstironie zu seiner eigenen, fiktiven?, Biografie zusammen. „bisjetzt – solo“ ist deshalb kein handelsübliches Best of, sondern, wie bei ihm üblich, ein eigenständiges Stück voll fröhlichem Nihilismus. Es ist die zielstrebige Spurensuche eines leidenschaftlichen Vordenkers und Nachfragers, eines Symphonikers der Gedanken und Wortspielers, durch den wir uns leicht zum Denken anregen lassen können. Kurz: eine Werkschau Dorfers, über den die Süddeutsche Zeitung schrieb: „Er ist der vielfältigst Begabte unter seinen deutschsprachigen Kollegen“.

Ein Stück von Alfred Dorfer

Links: www.dorfer.at

logo-schmaehtterling

Schmähtterling - 28.11.2015

Schmähtterling - 28.11.2015

logo-schmaehtterlingAm 28. November 2015 fand die 8. Ausgabe des Schmähtterlings im Stadttheater Bruck/L. statt.

Die Teilnehmer waren Christian Brack, Mini & Claus, Cristian Gemmato, Michael Mutig, Thomas Franz-Riegler und Claudia Sadlo. Mit ihren Kurzauftritten konnten folgende Preisträger das Publikum und die Fachjury überzeugen:

  1. Claudia Sadlo
  2. Thomas Franz-Riegler
  3. Mini & Claus

dueringer

Roland Dürnger - 17.09.2015

Roland Dürnger - 17.09.2015

Roland Düringer ist am 17. September im Stadttheater Bruck/L. mit der Fortsetzung „ICH - allein?“ seiner 3-teiligen Vortragsreihe aufgetreten, deren ersten beiden Teile „ICH Einleben“ und „WIR - Ein Umstand“ die Kultur Stoßzeit bereits in den vergangen Jahren präsentiert hatte.

dueringer-ichallein

Diesmal wird es wirklich kompliziert. Nicht, dass jetzt die Worte des Vortragenden besonders schwer zu verstehen wären. Nein, nein. Das Wesentliche ist ja bekanntlich ganz einfach, darum sehen wir es auch oft nicht, weil es uns zu einfach ist und wir es halt gerne kompliziert haben. Und um nun in gut zwei Stunden zu einem Ende zu kommen, muss sich der Vortragende auf das Wesentliche beschränken. Weil ja in unserer linearen Welt alles einen Anfang und ein Ende haben muss, und das gilt besonders für den dritten Teil einer Trilogie. Da müssen wir in "Wirklichkeit" zu einem Schluss kommen, Lösungen finden, Entscheidungen treffen, auch wenn sie unangenehm sind. Allemal besser eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Was, wenn die Welt aber nicht linear ist und sich alles nur zu einem Kreis schließt? Dann wird's eben kompliziert. Denn dann trifft unsere "Wirklichkeit" wieder einmal "die Welt, wie sie ist". Das Wissen trifft die Weisheit. Das Haben trifft das Sein. Unsere Lebensgeschichte trifft das Leben. Symptome treffen also endlich ihre Ursache und machen gemeinsame Sache. Behauptungen aus Vortrag zwei treffen auf Erkenntnisse aus Vortrag eins, und der moderne Mensch um uns trifft den Neandertaler in uns. Oder glauben Sie wirklich, dass Sie allein sind? Ich nicht!

maurer

Thomas Maurer - 21.03.2015

Thomas Maurer - 21.03.2015

Thomas Maurer ist am 21. März im Stadttheater Bruck/L. mit seinem Programm „NEUES PROGRAMM“ aufgetreten.

maurer

Eine Inhaltsangabe in Kritikerzitaten:

Schlicht sensationell: Kabarett ohne altväterlichen Gestus.
(Die Presse)
Da steht er nun und beginnt, wie ein Stand-up-Comedian, über Alltagsbeobachtungen zu reden, schlägt eine Brücke von Angelina Jolie zu einem Schulkollegen und hin zur Finanzkrise 2008 - und schon ist er bei deren Ursache.
(Kleine Zeitung)
All das überzeugt für sich, und dabei ist es nebstbei eine Sammlung der Leitmotive, die sich im zweiten Teil zu einem durch monströse Soundeffekte, gewaltige Dialoge und präzise Lichtregie katalysierten Showdown ballen, der seinesgleichen sucht.
(Die Presse)
Nun spielt er wirklich Theater. Und er sprengt - dramaturgisch ähnlich wie Josef Hader - die Grenzen der Kleinkunst: Thomas Maurer, ein Münchhausen des 21. Jahrhunderts, bietet großes Kino.
(Der Standard)
Hier zeigt Maurer wieder seine Akribie, wenn es um Figuren geht: Das kann er und das mag man eben.
(Wiener Zeitung)
Maurer provoziert die Intelligenz des Publikums und siegt am Ende auf der ganzen Linie.
(Kleine Zeitung)
Ja, man kann noch Kabarett machen, auch politisches Kabarett. Man muss nur so scharf denken und spielen können wie Thomas Maurer.
(Die Presse)
Unfaßbar.
(Der Standard)

logo-schmaehtterling

Schmähtterling - 29.11.2014

Schmähtterling - 29.11.2014

logo-schmaehtterlingAm 29. November 2014 fand die 7. Ausgabe des Schmähtterlings im Stadttheater Bruck/L. statt.

Nach einem ersten Auswahlverfahren wurden Chris Stephan, Christoph Eder, Marika Reichhold, Aschenbrenner.wunderl, METEOR! und Tatiana Wolf & Ute Veronika Olschnegger als Teilnehmer des Schmähtterlings ausgewählt. Mit ihren Kurzauftritten konnten folgende Preisträger das Publickum und die Fachjury überzeugen:

  1. Marika Reichhold
  2. Aschenbrenner.wunderl
  3. Chris Stephan

seidl

Gery Seidl - 25.10.2014

Gery Seidl - 25.10.2014

Gery Seidl ist am 25. Oktober im Stadttheater Bruck/L. mit seinem Programm „BITTE.DANKE.“ aufgetreten.

seidl

Gery Seidl begibt sich mit „BITTE.DANKE.“ auf die Suche nach dem ultimativ Menschlichen. Er erzählt Skurrilitäten aus dem Alltag in seiner gewohnten Manier, schlüpft in verschiedene Rollen, begleitet von schrägen Tönen.
Das Publikum war davon begeistert, wie es Gery Seidl schaffte, die großen Fragen der Menschheit auf einen kleinen, erträglichen und überaus komischen Nenner herunterzubrechen.

Anzeigefehler

Mike Supancic - 05.04.2014

Mike Supancic - 05.04.2014

Mike Supancic ist am 5. April im Stadttheater Bruck/L. mit seinem Programm „Ich bin nicht allein“ aufgetreten.

anzeigefehler

Die ganze Welt ist erstens himmelblau, zweitens eine Bühne, drittens voller Narren, und Mike Supancic ist der Cliniclown. Legt Eure feinste Zwangsjacke an, schnallt Euch die Hände auf den Rücken und nehmt eine doppelte Dosis vom Üblichen: Hier kommt der multiple Mike aus der Zelle nebenan!
Er hört Stimmen und tausend Melodien dirigieren ihn. Er sieht hell und tappt im Dunkeln. Er sind viele und doch nicht allein. Begleitet von seiner treuen Gefährtin, der Stromgitarre, von seinen „aberwitzigen Texten, rasanter Komik und seinem komödiantischen Talent“ (Jury Begründung Salzburger Stier, 2013) wirft „Ich bin nicht allein“ mehr Antworten auf, als es Fragen gibt.

logo-schmaehtterling

Schmähtterling - 30.11.2013

Schmähtterling - 30.11.2013

logo-schmaehtterlingAm 30. November 2013 fand zum 6. Mal der Schmähtterling im Stadttheater Bruck/L. statt.

Aus zahlreichen Bewerbungen wurden Robert Putz, Elias Werner, Guggi Hofbauer, Peter Gahleitner, Harald Pomper und Norbert Kruder teil als Teilnehmer des Schmähtterlings ausgewählt. Der begehrte Kleinkunstpreis ging schließlich an:

  1. Robert Putz
  2. Norbert Kruder
  3. Harald Pomper

Anzeigefehler

Bruck Live - 07.09.2013

Bruck Live - 07.09.2013

20 Jahre Kultur STOSSZEIT: Brucker Bands - Brucker Verein - Brucker Publikum

brucklive

Die KULTUR STOSSZEIT feierte am 07. 09. 2013 ihr 20jähriges Jubiläum als Kulturverein in Bruck. Unter dem Motto "Brucker Verein organisiert Brucker Bands für Brucker Publikum" wurde der Brucker Hauptplatz zum Schauplatz des Konzerthighlights des Jahres. Die Austropophits von B3 luden zum Mitsingen ein, FUNchestra gaben Funk&Soul zum Besten und Risi/Bisi rockten auf der Bühne so richtig ab. Ein grandioses Geburtstagsfest, welches dem Publikum, den Bands und der Kultur Stoßzeit gleichermaßen gefiel.

dueringer

Roland Düringer - 03.09.2013

Roland Düringer - 03.09.2013

Roland Düringer ist am 03. 09. 2013 im Stadttheater Bruck/L. mit seinem Programm „WIR - Ein Umstand“ auftreten. Nachdem die Kultur Stoßzeit bereits „ICH Einleben“ von Roland Düringer präsentiert hatte, folgte mit „WIR - Ein Umstand“ der zweite einer 3-teiligen Vortragsreihe.

dueringer

Wenn für uns der Ernst des Lebens beginnt, hängt man uns einen leeren Rucksack um, den wir nun nach und nach mit unserer Geschichte befüllen werden. Diese wird von uns fälschlicherweise als „unser Leben“ bezeichnet. Doch sie ist lediglich unsere Lebensgeschichte und steht oft dem Leiden näher als dem Leben im eigentlichen Sinn.
Mit dieser traurigen Geschichte identifizieren wir uns nur allzu gerne. Nicht, weil es so schön ist und Spaß macht, sondern weil's die anderen ja auch tun und man dadurch nicht mehr so alleine ist. Man läßt das gestörte ICH zurück und verschwindet im WIR. So findet man Schutz und Geborgenheit im kollektiven Wahnsinn.
Dieser Unerträglichkeit werden wir im zweiten Teil meiner Vortragstrilogie auf den Grund gehen. Nicht auszuschließen, dass wir dabei wieder unserem evolutionären Begleiter, dem Neandertaler begegnen. Dieser hatte uns ja einiges voraus: Er hatte die Zeit. Wir haben nur mehr die Uhr... und diese tickt schon lange nicht mehr richtig.

triest

Thomas Stipsits & Manuel Rubey - 15.03.2013

Thomas Stipsits & Manuel Rubey - 15.03.2013

Thomas Stipsits und Manuel Rubey haben ihr mit dem österreichischen Kabarettpreis ausge-zeichnetes Programm „Triest“ am 15. März im Stadttheater Bruck/Leitha aufgeführt.

anzeigefehler

Im Hafen von Triest sticht der Luxusdampfer „Bloody Mary“ Richtung Tunesien in See. Neben den gewöhnlichen Passagieren befindet sich auch ein Filmteam des ORF, mit dem Vorhaben, den Zweiteiler „Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks“, mit Christiane Hörbiger, Harald Krassnitzer und Manuel Rubey zu drehen, an Bord. Da den Passgieren durch die Filmaufnahmen Unannehmlichkeiten entstehen könnten, kam dem Reiseveranstalter die Idee, zur allgemeinen Auflockerung, einen Kabarettisten als Mitternachtseinlage zu engagieren. Nachdem Lukas Resetarits und Josef Hader kein Interesse an dem Projekt zeigten, konnte man zumindest einen Teilerfolg verbuchen und das „ewige Talent“ Thomas Stipsits exklusiv verpflichten.

logo-schmaehtterling

Schmähtterling - 01.12.2012

Schmähtterling - 01.12.2012

logo-schmaehtterlingDie 5. Ausgabe des Schmähtterlingfand am 1.Dezember 2012 im Stadttheater Bruck/Leitha statt.

Zahlreiche Kabarett-Talente haben sich für den Schmähtterling beworben, aber nur 6 von ihnen konnten am Wettbewerb teilnehmen. Schließlich haben es Homajon Sefat & David Haller (2 gewinnt), Diana Umgehener & Kati Krüger (Die Mostfeen), Rudi Schöller, Gerhard Gradinger, Uschi Nocchieri und Sabine Kunz auf die Bühne im Stadttheater geschafft.
Sie alle vermochten das Publikum mit ihren Auftritten zu begeistern, jedoch konnte es nur einen Gewinner geben. Das Voting des Publikums und einer fachkundigen Jury brachte schlußendlich die folgenden ersten 3 Plätze hervor:

  1. Sabine Kunz
  2. Gerhard Gradinger
  3. Uschi Nocchieri